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Programm Geschichtskontor FS2018

Das Programm des Geschichtskontors ist nun online. Die erste Sitzung, am 20.02.2018, findet im Kino Toni statt. Weitere Informationen zur Diskussionsveranstaltung finden Sie im Flyer (PDF, 60 KB).


PD Dr. Aline Steinbrecher

2019–2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Right Livelihood Award

Zur Zeit Geschäftsführerin des Right Livelihood Zentrums der UZH.

 

Weiterführende Informationen

Kontakt

Universität Zürich
Historisches Seminar
Prof. Dr. Gesine Krüger
Karl Schmid-Strasse 4
CH-8006 Zürich

Prof. Gesine Krüger
Büro KO2 G 267
Tel. 044 634 38 65
gesine.krueger@hist.uzh.ch


Sekretariat
Nadja Schorno
Büro KO2 G 264
Tel. +41 44 634 38 68
E-Mail: Nadja Schorno

 

Sprechstunden während der Vorlesungszeit:

Mittwochs, 14–16 Uhr
Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

 

Sprechstunden während der Semesterferien:

Mittwoch, 17. Januar, 11–13 Uhr
Donnerstag, 8. Februar, 14–16 Uhr
Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

Sprechstunden

Vorlesungsfreie Zeit

 

In der vorlesungsfreien Zeit werden keine regelmässigen Sprechstunden angeboten. Die nächstmöglichen Termine sind:

 

Dienstag, 31. Juli, 10–12 Uhr

Mittwoch, 05. September, 16–17 Uhr

Dienstag, 11. September, 15–16 Uhr


Anmeldung erbeten bei Nadja Schorno

Geschichte der Gegenwart

  • Wenn Propaganda krank macht. 40 Jahre nach Tschornobyl

    Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe im Kernkraftwerk Tschornobyl zum 40. Mal. Das anschliessende Schweigen der sowjetischen Regierung zeigt einen besonders gefährlichen Aspekt von Propaganda, die nicht in der Erfindung von Falschnachrichten liegt, sondern im Heruntersspielen, Vertuschen und Inszenieren von Normalität. Ein Gespräch mit Vasyl Zoria, der 1986 in Kyiv als Journalist arbeitete.

  • Zeit- und Medienkritik nach Jean-François Lyotard

    In einer Reflexion über das „Inhumane“ aus dem Jahr 1988 skizzierte Jean-François Lyotard, Denker der Postmoderne, eine bedenkliche Diagnose seiner Zeit. Schon damals lösten nach ihm wissenschaftliche und mediale Entwicklungen die Gegenwart zunehmend auf. Zu fragen bleibt, wie dieser Vision heute zu begegnen ist.

  • Der weiße Christ. Wie die Identitätspolitik an ihr anderes Ende gelangte

    Die Identitätspolitiken der Rechten haben in den letzten Jahren eine „woke Rechte“ konstruiert, in der sich Akteure wie Kirk oder Fuentes als Opfer inszenieren. Besonders weiße, christliche Männer sehen sich delegitimiert und fassen dies in die Diskurse progressiver Bewegungen. Entlang welcher historischer und theoretischer Linien hat sich diese Entwicklung vollzogen und welche politischen Dynamiken und Radikalisierungen haben sich daraus ergeben?

Right Livelihood Foundation